Werbung

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Gruesse aus Florida

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Gruesse aus Florida

    Hallo,

    mein Mann und ich leben seit 17 Jahren in Florida. Da man hier so ueberhaupt keine Deusche Wurst oder Aufschnitt bekommt, sind wir angefangen selbst zu wursteln. Man kann es essen und es schmeckt auch aber wir muessen noch einiges lernen. Das Problem ist auch, man bekommt hier vieles nicht fuer die Wurstherstellung oder es ist sehr teuer. Ich freue mich sehr auf Tips und Tricks von Euch

  • #2
    Hallo ! Herzlich Willkommen hier.
    Also fuer mich ist es etwas problematisch, eine so nette Dame mit “Floridawurst” an zu schreiben.
    Wie heisst Du denn,-liebes Kind ??

    Wenn Du uns dann Deinen Namen geschrieben hast, dann lege bitte eine Wunschliste bei, die wir Dir dann helfen abzuarbeiten.
    Auf amerikanisch heisst das glaube ich “Ranking”.
    Damits etwas schneller geht kannst Du uns bitte noch dazu schreiben, welche (Klein)-Maschinen Dir zur Verfuegung stehen.
    Mal sehen ob wir gemeinsam etwas Essbares zusammenbasteln koennen.

    Bis dann..
    LG (heisst : Greetings)
    wuschel

    Kommentar


    • #3
      Herzlichen Dank fuer Dein Willkommen. Oh ja stimmt Wuschel, war sehr unhoeflich von mir.
      Mein Mann Alexander und ich Petra (waschechte Hamburgerin) haben vorher in und um Hamburg gelebt

      Wir haben bis jetzt folgendes mit unseren Haushaltsgeraeten gewurstelt

      Zwiebelmett - Ergebinis sehr gut
      Leberwurst - Ergebinis sehr gut
      Weisswurst - Ergebnis etwas kuemmelig
      Gelbwurst - Ergebnis schmeckt und schaut(fast) aus wie vom Schlachter
      Bierschinken - Ergebnis schmeckt gut aber das Braet ist sehr sehr hell
      Pilzwurst - Ergebnis schmeckt gut aber das Braet ist sehr sehr hell
      feine Bratwurst - Ergebnis etwas kuemmelig
      Aufschnitt Suelze - Ergebnis schmeckt sehr gut aber zu weich zum Aufschneiden
      Leberkaese - Ergebnis etwas blass aber schmeckt
      Lachsschinken - noch in Arbeit

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Wurst 5.jpg
Ansichten: 2
Größe: 6,7 KB
ID: 35833 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Wurst 3.jpg
Ansichten: 2
Größe: 7,0 KB
ID: 35832 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Wurst 2.jpg
Ansichten: 1
Größe: 6,3 KB
ID: 35827 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Wurst 7.jpg
Ansichten: 2
Größe: 7,8 KB
ID: 35830 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: ^6191928BD68683E677833AE9591EB73E67D8EAFFD62B53D399^pimgpsh_fullsize_distr.jpg
Ansichten: 4
Größe: 160,2 KB
ID: 35835
      Angehängte Dateien

      Kommentar


      • #4
        Hallo Petra.
        Also,- was ich so auf den Fotos sehen kann sieht doch ganz manierlich aus.
        Zumal dies alles mit Kuechengeraeten hergestellt wurde.
        Zwiebelmett, Leberwurst, Gelbwurst, Leberkaese und Lachsschinken koennen wir vernachlaessigen, da ihr diesbzgl. gute Ergebnisse habt bzw. das Lachsschinkenergebnis noch aussteht.

        Ich weiss, dass es in USA ein Problem fuer Hobbywurstler ist, an Nitritpoekelsalz zu kommen. Deshalb kann ich Dir momentan nur zu einer Zugabe von Paprika edelsuess entweder als Pulver oder fluessig raten um die Wurstfarbe aufzupeppen.

        Die Zugabe muesst ihr ausprobieren. Am Anfang koennt ihr 1 g / kg Gesamtmasse zugeben. Wahrscheinlich muesst ihr Paprikapulver mehr zusetzen wie Paprika fluessig. Dieser verteilt sich besser in der Masse und faerbt etwas intensiver.
        Wenn ihr die Zugabemenge so justiert habt wie es Euren Augen gefaellt, ist das Problem bei Bierschinken und Pilzwurst erledigt.

        Bei der Suelze stellt sich die Frage womit ihr diese herstellt.
        Gelantineblaettchen, Aspikpulver oder auf altdeutsche Art durch das Kochen von Schweinefuesschen, Schweineohren und Schweineschwarte.
        Auf dieses Thema musst Du naeher eingehen.
        Bei mir wird Aspikpulver verwendet. Da gilt der Grundsatz : Je hoeher die Bloomzahl, desto fester ist das Aspik im Endprodukt. Man spricht von niederbloomiger Gelantine bis 160. Normalbloomige Gelantine hat 160 bis 220 und hochbloomige Gelantine ab 220 aufwaerts.
        Wenn Du Aspikpulver beschaffen kannst, nimm das mit 180 bis 200 Bloom. Dann wird die Suelze schnittfest.

        Bei der Weisswurst und der feinen Bratwurst kann ich mir vorstellen, dass ihr etwas zu wenig Fett verwendet. Das kann ich aber erst beurteilen, wenn ich die Rezepturen kenne.

        Also,-auf ein Neues.
        LG (Hummel Hummel) auch an Alexander
        wuschel

        Kommentar


        • #5
          Hallo Petra,

          zunächst einmal Willkommen.

          Ich bin bereit dir zu helfen, wenn du uns für jede Wurstsorte ein neues Thema im Forum inkl. Rezeptur eröffnest.

          Jeweils dazu geschrieben werden sollte die Maschinenausstattung sowie die Herstellungsanleitung.

          Viele Grüße
          Ivan
          Präsentieren - Diskutieren - Inserieren

          Kommentar


          • #6
            Hallo und danke lieber Ivan

            Da ich noch neu bin in diesem Forum, muss ich erst noch lernen wo hier was gepostet wird.
            Wuschel hat mir schon sehr weiter helfen koennen und daher ist es nicht noetig alle meine Wurstsorten einzeln zu posten. Bei weiteren Fragen werde ich mich selbstverstaendlich an die Regeln halten.

            Liebe Gruesse
            Petra

            Kommentar


            • #7
              Hallo Petra,
              Ich bin auch vor 10 Jahren ausgewandert. Allerdings nach Japan.
              Hier ist es ebenfalls schwer, an gute Wurst zu kommen. Ich habe nun auch erst seit kurzem mit dem Wursten angefangen, was sich bei unserer Mini Wohnung nicht immer einfach gestaltet Aber Spaß macht es

              Kommentar

              Unconfigured Ad Widget

              Einklappen
              Lädt...
              X