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    Hallo ich bin Vana, bin Azubine im ersten Lehrjahr in der 33. Woche um genau zu sein ich bin 25 Jahre jung und das ist meine erste Ausbildung. Ich bin auf die App aufmerksam geworden da ich im Internet ein paar Antworten für mein Berichtsheft gegoogelt habe und dann dachte ich mir hey warum nicht mal anmelden vielleicht hilfts ja bei zukünftigen Problemen. Ich arbeite an der Frischetheke in einer Warenhauskette. Bin der einzige Azubi bei uns und leider auch der erste weshalb auch mein Ausbilder noch recht unerfahren im Umgang mit mir ist. Die meisten aus meiner Schulklasse lernen in kleineren, familiäreren (schreibt man das so?) Betrieben weshalb es doch einige Unterschiede in den Tätigkeiten gibt. Deshalb hoffe ich das mir hier jemand helfen kann wenn ich etwas nicht weiß

  • #2
    Hallo, schön dass du hier bist!

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    • #3
      Hallo Vana,

      herzlich willkommen bei uns

      Du kannst uns jederzeit Fragen stellen.

      Schöne Grüße
      Ivan
      Präsentieren - Diskutieren - Inserieren

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      • #4
        Hallo Vana,

        auch von mir ein herzliches Willkommen.

        Wo liegen denn die Unterschiede zwischen Warenhaus und Familienbetrieb aus Deiner Sicht? Sind es fachliche oder eher "umgangsförmliche" Unterschiede?

        Herzliche Grüße

        Henry
        E-Mail: post@rose-fleischtechnik.de

        www.rose-fleischtechnik.de

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        • #5
          Dankeschön Die Unterschiede gibt es aus meiner Sicht in mehreren Bereichen. Erst einmal habe ich im Warenhaus deutlich mehr Kundenkontakt allerdings weniger intensiv, bei uns hat kaum einer Zeit und wenn er dann schon 2-3minuten an der Theke stand will er nur ein bisschen Aufschnitt und dann schnell an die volle Kasse um den Laden wieder zu verlassen. Es kommt selten vor dass jemand eine ausführliche Beratung zu Produkten wünscht. Unsere Metzger Schlachten nicht selber Sie zerlegen die vorgestückelten Fleischteilstücke. Die kleineren Betriebe Schlachten teilweise selber da bekommen auch die Azubis aus dem Verkauf noch ganz andere Kenntnisse vermittelt. Salate werden bei uns mehrmals die Woche produziert da aber die Rezepturen und inhaltsstoffe vorgegeben sind gibt es keinen Freiraum mal etwas Neues auszuprobieren. Da wir wenig Personal aber jede Menge zu tun haben ist leider auch selten zeit mal zu sagen komm Azubine ich erklär dir mal was am Fleisch.. von Klassenkameradinnen hab ich mitbekommen dass sie in der ersten Woche noch garnicht mit bedient haben da ihnen erst alles erklärt wurde. Ich dagegen musste direkt mit anpacken, was ich nicht verkehrt finde aber es ist ein Unterschied. LG Vana

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          • #6
            Hallo Vana. Danke fuer die ausfuehrliche Beschreibung deiner Taetigkeit.
            Nun ist es so, dass man bei Pruefungen und auch beim spaeteren Arbeiten im Beruf nach Wissen z.B. rund um die Rohstoffe, infolge Produkte gefragt wird und nicht nach der Anzahl Kunden die man schon bediente. Ich weiss nicht ob es dir ebenso geht wie mir aber ich wehre mich etwas gegen eine Ausbildung bei der das Grundwissen nicht, oder nur oberflaechlich, vermittelt wird und es nur auf die Arbeitsleistung ankommt. Mich wuerde diese Ausbildungssituation hinsichtlich der spaeteren Anstellungschancen nicht befriedigen. Wie siehst du das?

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            • #7
              Da muss ich dir recht geben. Den Prüfern dürfte es egal sein wo ich gelernt habe und einem möglichen späteren Arbeitgeber auch. Vor der Ausbildung hab ich mir nie Gedanken darüber gemacht was in ein paar Jahren mal sein wird. Zu Beginn der Ausbildung war das auch noch kein Thema für mich. In der Schule merke ich mittlerweile schon das bei uns vieles anders ist als in anderen Betrieben und auch in den Schulbüchern. Zum Beispiel lernen wir in der Schule auch etwas über Wild und Geflügel was es bei uns garnicht gibt. Oder halt nur SB-verpackt. Ich hoffe dass das in den überbetrieblichen Ausbildungsmasnahmen ausgeglichen werden kann. Um ehrlich zu sein ist Fleischereifachverkäuferin nicht mein Traumberuf denn einen solchen habe ich für mich noch garnicht entdeckt. Ich habe die Ausbildung angefangen weil sie mir angeboten wurde und eine Chance war fest in diesem Betrieb bleiben zu können. Ob ich das mein Leben lang machen werde und möchte weiß ich nicht. Ich hoffe einfach das ich fleißig genug bin mir fehlendes Wissen vor den Prüfungen selbst anzueignen und falls ich in 3 Jahren nach bestandener Prüfung in dem Beruf aber nicht in dem Betrieb bleiben möchte könnte ich mir vorstellen erst einmal ein paar Praktika in verschiedenen Betrieben zu machen. Ein guter Denkansatz über den ich offensichtlich noch nicht genug nachgedacht habe 😅

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              • #8
                Wichtig ist, dass du das alles schon erkannt hast. Ein wesentlicher Punkt. In jedem Fall aber bist du in punkto Eigeninitiative mehr gefordert als deine Mit-Azubis. Auch in punkto Aenderungen. Ich meine, wir haben mit dem dualen ! Ausbildungssystem das beste Ausbildungssystem der Welt und es fuehrt zu fundiertem Wissen. Es ist also ein 50:50 Hochschaukeln zu einem Wissen, welches dir viele berufliche Tueren oeffnet. Wenn du aber nur in den Genuss von z.B. 80:20 kommst, wird dich das was du versaeumt hast irgendwann einholen und gerade bei einer Fl.-Fachverkaeuferin finde ich das schade, denn die bestandene Gesellenpruefung ist die Motivation und bringt die Lust auf mehr. Also besprich dich mal mit den Leuten deines Vertrauens, wobei ein Ortswechsel auch kein Tabuthema sein darf. Es geht einzig und alleine um dein weiteres Leben. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
                Uebrigens war mein Traumberuf Sohn. Mein Vater machte da aber nicht mit.
                LG

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                • #9
                  Danke das mache ich
                  Lg

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                  • #10
                    Hey Vani, schön das du hier bist warum hast du die Ausbildung so spät angefangen?

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                    • #11
                      Hey Azubine Danke ich habe nach der Schule lange vergeblich nach einem Ausbildungsplatz gesucht da ich dann aber so frustriert durch die ganzen Absagen war bin ich arbeiten gegangen, habe einen unbefristeteren Arbeitsvertrag bei einer Zeitarbeitsfirma bekommen und war damit zufrieden. Nach 4Jahren in der selben Firma und recht guter Arbeit hat mir der Filialleiter eine Ausbildungsstelle an der Bedientheke angeboten. Und dann bin ich da so reingerutscht würd ich sagen Hatte es von meiner Seite aus schon aufgegeben noch nach einer Lehrstelle zu suchen weil ich dachte ich bin einfach schon zu alt mit 25 für die Schulbank. Aber man ist bekanntlich nie zu alt etwas zu lernen LG

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                      • #12
                        Bist du bei REWE? lg

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                        • #13
                          Nein real Lg

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                          • #14
                            Ich glaube bei REWE ist es auch nicht besser. Ich habe das Glück das ich in einer Privatfleischerei lernen darf. Gerade Platten legen und Spezialitäten lernt man hier. Ab und zu darf ich hinten bei den Männern auch mithelfen Wurst füllen und Fleisch zuschneiden. Macht Spaß

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                            • #15
                              Hat halt alles Vor und Nachteile, ich bin als Meister auch in einem größeren Betrieb gelandet (HH Fleischgroßmarkt), nun aber wieder in einem Handwerksbetrieb den ich auch in naher Zukunft übernehmen werde.

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