Hallo zusammen.
Ich bin "die Neue" und bräuchte mal Input und Ideen.
Wir stellen unter anderem Bratwurst in Vakuum-Verpackung her, die am Ende pasteurisiert wird (Kammer 86 Grad, Kern 72 Grad, 150 Minuten). Dabei bildet sich Gelee-Absatz, der von einem Kunden nicht erwünscht ist.
Nun will er die Bratwurst unpasteurisiert mit 28 Tagen MHD an den Kunden abgeben, um den Absatz zu verhindern. Dabei habe ich kein gutes Gefühl.
Welche Möglichkeiten habe ich, den Absatz zu verhindern? Zusatzstoffe, Zutaten? Oder eine andere Art der Pasteurisierung, z.B. HPP? Oder vielleicht eine kürzere Pasteurisierung eine verkürzte, kälteren Abkühlphase?
Auf die Rohstoffe habe ich keinen Einfluss, da lässt sich der Einkauf nicht einreden.
Über Ideen würde ich mich sehr freuen.
Ich bin "die Neue" und bräuchte mal Input und Ideen.
Wir stellen unter anderem Bratwurst in Vakuum-Verpackung her, die am Ende pasteurisiert wird (Kammer 86 Grad, Kern 72 Grad, 150 Minuten). Dabei bildet sich Gelee-Absatz, der von einem Kunden nicht erwünscht ist.
Nun will er die Bratwurst unpasteurisiert mit 28 Tagen MHD an den Kunden abgeben, um den Absatz zu verhindern. Dabei habe ich kein gutes Gefühl.
Welche Möglichkeiten habe ich, den Absatz zu verhindern? Zusatzstoffe, Zutaten? Oder eine andere Art der Pasteurisierung, z.B. HPP? Oder vielleicht eine kürzere Pasteurisierung eine verkürzte, kälteren Abkühlphase?
Auf die Rohstoffe habe ich keinen Einfluss, da lässt sich der Einkauf nicht einreden.
Über Ideen würde ich mich sehr freuen.



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