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Fleischer Meisterschule Hamburg

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    Achsoo! 8)

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  • Romi
    antwortet
    Original von Pastetenkönigin
    Technische lehrerin??dann also beispielsweise als lehrerin an einer fleischtechnikerschule,oder wie meinst du das?
    Ne, praktische Berufsschullehrerin für FFV.

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    Technische lehrerin??dann also beispielsweise als lehrerin an einer fleischtechnikerschule,oder wie meinst du das?

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  • Romi
    antwortet
    Original von Pastetenkönigin
    Das klingt gut,weiter so! *prost* und welches studienfach interessiert dich?lg
    Lehramt für Wirtschaftskunde und Gemeinschaftskunde (persönliches Interesse ^^)

    Möchte aber eher technische Lehrerin machen.

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    Das klingt gut,weiter so! *prost* und welches studienfach interessiert dich?lg

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  • Romi
    antwortet
    Original von Spanferkel
    Original von Romi

    Ähnliche Berufe ? Ihr Metzger seid auf uns Verkäufer angewiesen *prost*
    Wenn Du es so sehen willst sind wir aufeinander angewiesen. Ich hab neben meiner Produktionsarbeit aber auch schon auf dem Markt gestanden und verkauft .

    Ich will hier auch niemanden schlecht machen oder den Meister nicht "gönnen", wenn man sich aber Meister nennen möchte, sollte man auch eben ALLE anfallenden Meistertätigkeiten beherrschen. Wie viele von den Verkäufer/in können das ?

    Du willst noch mal eine Fleischerlehre hinter her machen, kann zwar nicht verstehen warum Du das nicht gleich machst, finds aber trotzdem gut..
    Ja, hört sich besser an, beide sind aufeinander angewiesen.
    Besser : Die Branche ist auf Nachwuchs angewiesen.

    Ich wollte direkt den Fleischer machen, hat sich aber "leider" anders ergeben.

    Ich hänge den Fleischer jetzt doch nicht hinten dran, sondern versuche soviel wie möglich (Theorie & Praxis) neben meiner Ausbildung zu lernen und dann in 2 Jahren direkt den Meister zu machen, danch dann Studium.

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  • Spanferkel
    antwortet
    Original von Romi

    Ähnliche Berufe ? Ihr Metzger seid auf uns Verkäufer angewiesen *prost*
    Wenn Du es so sehen willst sind wir aufeinander angewiesen. Ich hab neben meiner Produktionsarbeit aber auch schon auf dem Markt gestanden und verkauft .

    Ich will hier auch niemanden schlecht machen oder den Meister nicht "gönnen", wenn man sich aber Meister nennen möchte, sollte man auch eben ALLE anfallenden Meistertätigkeiten beherrschen. Wie viele von den Verkäufer/in können das ?

    Du willst noch mal eine Fleischerlehre hinter her machen, kann zwar nicht verstehen warum Du das nicht gleich machst, finds aber trotzdem gut..

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  • Romi
    antwortet
    Original von uweaiko
    Original von Spanferkel

    Spinn das ganze doch mal weiter, irgendwann brauchst dann halt nur noch ein paar Jahre Berufserfahrung in Fleisch verarbeitenden Betrieben und darfst zur Meisterschule gehen ?

    Hallo Spanferkel,
    das ist schon über 20 Jahre so, man kann den Meister auch machen, wenn man 10 Berufsjahre nachweisen kann.
    Zu Deiner Beruhigung, ich hatte in 20 Jahren noch keinen, der es über diesen Weg gemacht hat.
    Wollte grade sagen... In meiner Berufsschule werden auch Prüfungen angeboten, bei denen Ungelernte mit gewisser Berufserfahrung nen Berufsabschluss machen können.

    Und von einigen anderen Berufen weiß ich das auch.

    Original von Spanferkel Schon wieder falsch verstanden....ich sage nicht dass eine Verkäuferin nicht in der Lage ist die Meisterprüfung zum Fleischermeister zu bestehen, im Gegenteil. Man wird ja auch darauf vorbereitet, der Meister ist aber "nur" eine Weiterbildung, wie viel Verkäuferinnen gibt es denn, die das gesamte Grundwissen aus 3 Jahren Ausbildung zum Fleischer haben ? Praktisch wie theoretisch ? Es SIND nun mal Zwei verschiedene, wenn teilweise auch sehr ähnliche Berufe..
    Was konnte ich denn an diesem Satz falsch verstehen ?

    Original von Spanferkel Reicht ja scheinbar schon aus "nur" Verkäuferin zu sein, um sich hinterher Fleischermeister nennen zu dürfen.. .
    Wieviele Verkäuferinnen es gibt kann ich dir nicht sagen, ich denke wenige. Und diese sollten ohne Seitenhiebe die Chance nutzen dürfen.

    Ähnliche Berufe ? Ihr Metzger seid auf uns Verkäufer angewiesen *prost*

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  • uweaiko
    antwortet
    [quote]Original von Spanferkel

    Spinn das ganze doch mal weiter, irgendwann brauchst dann halt nur noch ein paar Jahre Berufserfahrung in Fleisch verarbeitenden Betrieben und darfst zur Meisterschule gehen ?


    Hallo Spanferkel,
    das ist schon über 20 Jahre so, man kann den Meister auch machen, wenn man 10 Berufsjahre nachweisen kann.
    Zu Deiner Beruhigung, ich hatte in 20 Jahren noch keinen, der es über diesen Weg gemacht hat.

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    Und wenn man versucht,das ganze zusammenzufassen: wir brauchen für unsere branche den nachwuchs,ob nun der meistertitel für ein weiterführendes studium genutzt wird,eine kleine fleischerei übernommen wird,oder ob jemand abteilungsleiter in der industrie werden möchte,wir sollten alle froh darüber sein,dass die möglichkeiten so vielfältig geworden sind!!!!den eigenen horizont zu erweitern ist die devise!!und jede branche ist nunmal dem wandel der zeit unterworfen,ganz gleich,ob es manchen menschen schmeckt oder nicht!!

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  • Spanferkel
    antwortet
    Schon wieder falsch verstanden....ich sage nicht dass eine Verkäuferin nicht in der Lage ist die Meisterprüfung zum Fleischermeister zu bestehen, im Gegenteil. Man wird ja auch darauf vorbereitet, der Meister ist aber "nur" eine Weiterbildung, wie viel Verkäuferinnen gibt es denn, die das gesamte Grundwissen aus 3 Jahren Ausbildung zum Fleischer haben ? Praktisch wie theoretisch ? Es SIND nun mal Zwei verschiedene, wenn teilweise auch sehr ähnliche Berufe..

    Spinn das ganze doch mal weiter, irgendwann brauchst dann halt nur noch ein paar Jahre Berufserfahrung in Fleisch verarbeitenden Betrieben und darfst zur Meisterschule gehen ?

    Das mit dem Job wechsel nach der Ausbildung hat meiner Meinung nach andere Ursachen, wenn man 3 Jahre mal etwas "Lack" bekommt und dann als Geselle nicht mehr weiter macht hat man von vorne rein keine Lust gehabt, was in meinen Augen sowieso die häufigste Ursache für fehlenden Nachwuchs ist..

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  • Romi
    antwortet
    Original von Spanferkel
    Original von Pastetenkönigin

    Um ehrlich zu sein,verstehe ich auch nicht,warum die zerlegeprüfung demnächst vereinfacht werden soll??weiß jemand warum?ich jedenfalls mache die prüfung noch nach der alten verordung.
    Um die Meisterkurse überhaupt noch voll zu bekommen wahrscheinlich. Reicht ja scheinbar schon aus "nur" Verkäuferin zu sein, um sich hinterher Fleischermeister nennen zu dürfen.. .
    Sorry, aber bei sowas kommt´s mir hoch...

    In meiner Innung und ganz bestimmt in einigen anderen wird groß gejammert das der Nachwuchs fehlt und dann kommen solchen Sprüche...

    Schaut doch mal den Landessieger im Leistungswettbewerb an. Von wem wurde er gefördert ? Von ner Verkäuferin die nen Meister gemacht hat.

    Es gibt durchaus Verkäuferinnen die es drauf haben, die bekommen den Meister nicht einfach, nur weil sie Titten haben (sorry wegen der Ausdrucksweise, aber genau so in der Art muss ich mich wehren wenn ich sage das ich nach meiner Ausbildung den Meister machen will).

    Und wollt ihr mal wissen warum ihr die Meisterschulen nicht voll bekommt ? Weil die Azubis psychisch schon total verheitzt werden, das wenn sie überhaupt den Abschluss machen, danach den Beruf wechseln.

    In meiner "Verkäufer" Klasse (bin in ner Doppelklasse mit den Metzgern [weil wir zu wenig sind]) bin ich die Einzige die diese Branche liebt.

    Und von der gesammten Klasse (22 inkl Metzger), sind wir grade mal 4 (!!!) die überhaupt an den Meister denken.

    Ich bin sehr froh da drüber, das ich die möglichkeit haben darf, nach meiner Verkäuferlehre den Meister machen zu dürfen, egal ob nach der Neuen oder Alten Verordnung. Ich knie mich genauso rein, wenn nicht noch mehr, denn ich muss den ganzen Stoff eines Fleischerazubi (Praxis und Theorie) jetzt innerhalb von 2 Jahren auf eigene Faust lernen, NEBEN meiner Vollzeitausbildung ! Achja, und selber Zahlen auch noch (Stechschutz, Arbeitskleidung, Bücher usw.).
    Und ich sage mal, JA ich werde es Verdient haben, wenn mir der Meisterbrief überreicht wird ! Auch wenn ich "Nur" eine Lebensmittel Fachverkäuferin für Fleisch und Wurstwaren bin !

    Köpfchen habe ich, Führungsqualitäten bestitz ich auch (7 Jahre Schichtführung in der Systemgastronomie & und mit meinem Ex die Geschäftsführung einer kleinen Metzgereifiliale)...
    Und die Praxis ? Wenn ich sie nachm Meister nicht habe, dann kommts mit der Zeit. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...
    Selbst mein Ex (knapp 20 Jahre Meister [nach alter Manier gemacht]) sagt, wenn du nix mehr lernen kannst, kannst sterben ;-)

    Freut euch lieber drüber das dem Nachwuchs in unsere Branche so viele Möglichkeiten offen stehen, anstatt sich nur dadrüber zu beschweren...
    Besser als das irgendwann nur noch ungelerntes Personal hinter der Theke steht, die noch net mal fähig sind ein Kottelet zu schneiden.

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  • Spanferkel
    antwortet
    Original von uweaiko

    Hallo Spanferkel,
    die Meisterschulen legen nicht fest, was in einer Meisterprüfung geprüft wird, sie dürfen allenfalls Vorschläge machen.
    Außerdem werden in einer Prüfung weniger als 5% der Fertigkeiten und Kenntnisse, die es in einem Beruf gibt, geprüft. In der heutigen Zeit braucht unser Beruf Leute mit Köpfchen. Wenn man was werden will muss man über den Tellerrand hinausschauen.
    Das war keine Kritik gegen die Meisterschulen. Aber gerade im Handwerk sollte man als Führungskraft schon umsetzen können was man im Kopf hat. Leute mit Köpfchen brauchen wir wohl, das stimmt, wenn ich da allerdings an meine Berufsschulzeit denke wird mir anders. *nachti*

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Original von Tom
    So meine Damen und Herren.
    Ich möchte mal etwas klar stellen.
    Es ging mir in erster Linie um die Groß & Kleinschreibung nicht um die Rechtschreibung.

    Ich selber bin nicht perfekt, werde es auch nie werden und möchte es auch nicht sein Punkt

    Wenn ich so etwas lieblos daher getipptes lese bekomme eine Halsschlagader so dick wie ne Bratwurst, denn immerhin ist das hier noch ein berufsbezogenes Fachforum mit dem ich mich bisher immer identifiziert habe.
    Wir sind hier nicht bei F-Book oder Twit*** oder im SMS Chat.
    Mag auch daran liegen das ich mit meinen mittlerweile 52 Jahren noch einer vom alten Schlag bin der es machmal etwas enger sieht als manch anderer.

    Und ganz ehrlich gesagt habe ich ein dickes Problem mit diesen Jungmeistern, das liegt wohl daran das die Rgelung mit der Anzahl der Gesellenjahre weg gefallen ist.

    Was jetzt folgt bitte nicht persönlich nehmen:

    Jeder Penner der froh ist das er morgends unfallfei den Weg zum Betrieb findet darf heute direkt nach der Ausbildung den Meister machen und hat er es geschafft bildet er sich Gott weiss was darauf ein.

    Mir sind schon einige von diesen Typen untergekommen, nicht in der Lage ein Gewürz zu bestimmen, ne gescheite Wurst zu kuttern, ein Tier sauber zu zerlegen oder was auch immer.
    Diese Küken mit 3 Haaren am Sack wollen dann so nem alten Ar*** wie mir die Welt und meinen Job erklären den ich seit gut 35 Jahren mache.


    Dies ist auch einer der Gründe warum ich dem Mod-Job hier an den berühmten Nagel gehängt habe.


    So und jetzt ist das Thema für mich durch, wenn noch jemand was dazu sagen/schreiben möchte dann bitte per Mail, da gibt es auch meine Tel. Nummer falls gewünscht.

    Und wer Rächtsschraibfähler findät darf se bealten
    Good post

    Dougal

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  • uweaiko
    antwortet
    Hallo Pastetenkönigin,
    das kann ich Dir sagen, weil nach der neuen Meister Prüfungsordnung einige Dokumente zu den praktischen Prüfungsteilen angefertigt werden müssen: Planungs-Durchführungsunterlagen der Reinigungskontrolle, Arbeitsanweisungen / Rezepturen / Verkaufspreiskalkulation, Hygienekonzepte, Produktpässe, usw.

    Hallo Spanferkel,
    die Meisterschulen legen nicht fest, was in einer Meisterprüfung geprüft wird, sie dürfen allenfalls Vorschläge machen.
    Außerdem werden in einer Prüfung weniger als 5% der Fertigkeiten und Kenntnisse, die es in einem Beruf gibt, geprüft. In der heutigen Zeit braucht unser Beruf Leute mit Köpfchen. Wenn man was werden will muss man über den Tellerrand hinausschauen.
    Im 19. Jahrhundert hätte eine Verkäuferin, oder überhaupt eine Frau, den Beruf des Fleischergesellen oder des Meister nicht machen können.
    Ist vielleicht auch für andere interessant, wie man früher Fleischergesellen oder Meister geprüft hat.
    Gruß Uwe


    Quelle: Vorgelesen aus der Torgauer Zeitung von Hermann Förster

    Auch dem Fleischermeister wurde sein Titel nicht geschenkt. Nach einer Lehrzeit von zwei bis drei Jahren und einer Gesellenprüfung – im 19. Jahrhundert musste ein Schwein oder Kalb geschätzt und geschlachtet werden – erfolgte die Lossprechung zum Gesellen, früher Fleischerknecht. Nach Abschluss der Lehre musste der Geselle zwei Gulden zahlen und für den Lehrbrief einen halben Gulden Siegelgeld. Der Sohn eines Meisters zahlte drei Groschen „Fordergeld und nach Lehrabschluss eine halbe Tonne Bier. Dann begab sich der Geselle auf „Wanderschaft, denn zwei Wanderjahre mussten nachgewiesen werden. Die Meisterprüfung sollte ein Jahr vorher angemeldet werden. Zu den Morgensprachen, Pfingsten und Weihnachten, waren jeweils zehn Groschen „Muthgeld zu zahlen. Als Meisterstück wurden zum Beispiel 1750 gefordert: „Einen vorgeführten Ochsen taxieren, mit einem Schlag fällen und nach Handwerksart zerlegen. Für jedes unter- oder überschätzte Pfund soll er vier Groschen zahlen und für jeden Schlag, den er zum Fällen mehr benötigt, 16 Groschen. Fünf Pfund Differenz sind frei. Dann muss ein Schwein in vollem Lauf geschlagen werden. Ferner gab es Forderungen beim Zurichten der Därme, beim Zerlegen und so weiter. Welche Wertschätzung solch eine Meisterprüfung zu damaliger Zeit genoss, zeigt der nächste Satz in den Innungsartikeln: „Bei der Prüfung müssen außer den Prüfungsmeistern auch der Bürgermeister und der Stadtrichter anwesend sein!

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  • Spanferkel
    antwortet
    Original von Pastetenkönigin

    Um ehrlich zu sein,verstehe ich auch nicht,warum die zerlegeprüfung demnächst vereinfacht werden soll??weiß jemand warum?ich jedenfalls mache die prüfung noch nach der alten verordung.
    Um die Meisterkurse überhaupt noch voll zu bekommen wahrscheinlich. Reicht ja scheinbar schon aus "nur" Verkäuferin zu sein, um sich hinterher Fleischermeister nennen zu dürfen.. .

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    Guten morgen allerseits,
    Ich habe meine einstellungen überprüft und kann jetzt private nachrichten empfangen.da hätte ich auch mal vorher drauf achten können :P :P
    Entschuldigt bitte!trotzdem ein großes dankeschön für eure tipps!



    Waldmeister:ja und wenn man überlegt,dass eigentlich ein ausgelernter geselle schon damit klarkommen sollte...es geht mir dabei auch nicht unbedingt um schnelligkeit,sondern um die technik usw. Aber was nützt die beste zerlegekunst,wenn manche sogar noch nichteinmal richtig die reifezeiten und verwendungszwecke der fleischteile kennen?oder die hauptwurstsorten anhand ihrer herstellungsweise zu erläutern wissen?
    Um ehrlich zu sein,verstehe ich auch nicht,warum die zerlegeprüfung demnächst vereinfacht werden soll??weiß jemand warum?ich jedenfalls mache die prüfung noch nach der alten verordung.

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  • Waldmeister
    antwortet
    Ja, mein chef sagt immer der Meister seiner Zeit war wirklich das allermindeste was man von einem Meister zu erwarten hat.

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  • Fabian961
    antwortet
    Guten abend,
    also wie schon die anderen gesagt haben kann ich dir natürlich auch nicht antworten.
    Einfach mal in den Eistellungen gucken und ändern. Oder möchtest du keine Privat Nachrichten erhalten?

    Gruß
    Fabian

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    Hallo Waldmeister,
    Ja das stimmt,mir waren die 3 gesellenjahre auch sehr wichtig und deswegen habe ich auch noch mit der meisterschule gewartet.ich bin übrigens in dem letzten kurs,in dem noch ein halbes rind zerlegt wird.und damit sollte ein meister auch klarkommen,finde ich!!

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  • Waldmeister
    antwortet
    Gebe ich dir Recht mit dem Meister-titel.
    Ich halte mich immernoch an die 3 Jahre nächstes Jahr habe ich sie zusammen :O
    Wobei ich ja gehört habe nichtmal mehr ein halbes rind zerlegen/ausbeinen/Zu schneiden/Sortieren lächerlich ^^
    Ich hoffe das wenigstens die Zeit dementsprechend verkürzt wird

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    So meine Damen und Herren.
    Ich möchte mal etwas klar stellen.
    Es ging mir in erster Linie um die Groß & Kleinschreibung nicht um die Rechtschreibung.

    Ich selber bin nicht perfekt, werde es auch nie werden und möchte es auch nicht sein Punkt

    Wenn ich so etwas lieblos daher getipptes lese bekomme eine Halsschlagader so dick wie ne Bratwurst, denn immerhin ist das hier noch ein berufsbezogenes Fachforum mit dem ich mich bisher immer identifiziert habe.
    Wir sind hier nicht bei F-Book oder Twit*** oder im SMS Chat.
    Mag auch daran liegen das ich mit meinen mittlerweile 52 Jahren noch einer vom alten Schlag bin der es machmal etwas enger sieht als manch anderer.

    Und ganz ehrlich gesagt habe ich ein dickes Problem mit diesen Jungmeistern, das liegt wohl daran das die Rgelung mit der Anzahl der Gesellenjahre weg gefallen ist.

    Was jetzt folgt bitte nicht persönlich nehmen:

    Jeder Penner der froh ist das er morgends unfallfei den Weg zum Betrieb findet darf heute direkt nach der Ausbildung den Meister machen und hat er es geschafft bildet er sich Gott weiss was darauf ein.

    Mir sind schon einige von diesen Typen untergekommen, nicht in der Lage ein Gewürz zu bestimmen, ne gescheite Wurst zu kuttern, ein Tier sauber zu zerlegen oder was auch immer.
    Diese Küken mit 3 Haaren am Sack wollen dann so nem alten Ar*** wie mir die Welt und meinen Job erklären den ich seit gut 35 Jahren mache.


    Dies ist auch einer der Gründe warum ich dem Mod-Job hier an den berühmten Nagel gehängt habe.

    So und jetzt ist das Thema für mich durch, wenn noch jemand was dazu sagen/schreiben möchte dann bitte per Mail, da gibt es auch meine Tel. Nummer falls gewünscht.

    Und wer Rächtsschraibfähler findät darf se bealten

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  • uweaiko
    antwortet
    Hallo Pastetenkönigin,
    ich wollte Deine PN beantworten, aber es kommt der Hinweiß,(Pastetenkönigin möchte keine PN erhalten)

    An Andre Karfich kann ich mich erinnern, ist aber auch schon ein paar Jahre her.

    Gruß Uwe

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  • Romi
    antwortet
    Wie gerne würde ich jetzt bei Tom den Rotstift ansetzen ^^

    Trotzdem hat er irgendwie recht...

    Aber wen wundert es bei 2 Stunden Deutsch in der Blockwoche, wobei dazu in allen anderen Fächern propagiert wird, das es auf die Rechtschreibung bei den Test´s nicht ankommt (ganz zu schweigen von Berichtsheften, Whatsapp/Facebook - Gruppen in denen ich mit meiner Klasse bin ^^)
    Zuletzt geändert von Fleischbranche.de; 25.11.2017, 18:06.

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  • Zwergwidder
    antwortet
    Ja, das Häckchen ist sicher angebracht.
    @ Pastetenkönigin, ich würde dir gerne antworten, aber wenn ich die Nachricht absende, kommt sie leider nicht durch.
    Auch nen schönen Abend euch allen!!!

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    Zwergwidder,das sehe ich genauso!!ich bin ansonsten sehr gerne hier im forum unterwegs,gerade weil hier verschiedenste leute aufeinander treffen.in erster linie soll unser fachwissen ja davon profitieren.ich mache jetzt ein ,häckchen' hinter dieser angelegenheit und werde nun weiter stöbern ich wünsche euch noch einen schönen abend! *prost*

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  • Zwergwidder
    antwortet
    Das mit dem Vorwurf bezüglich der Rechtschreibung lag mir gestern auch schon auf der Zunge...zumal im Beitrag von Tom auch Grammatikfehler stecken... aber egal.
    Ich denke, dass es vor allem darauf an kommt, was man hier schreibt. Wenn man zum Beispiel einen Rat sucht oder jemanden helfen kann drückt man es eben mit seinen eigenen Worten aus und achtet nicht peinlich genau auf Fehler.
    Dafür braucht man schon etwas Vertrauen in die Nutzer des Forums-das man aber nicht gewinnen kann wenn man seine Fehler um die Ohren gehauen bekommt.

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  • uweaiko
    antwortet
    Hallo Pastetenkönigin,
    Meisterschule Hamburg, kann ich nichts zu sagen, aber von Bedford hatte ich schon einige Meisterschüler.
    Gruß Uwe

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  • Pastetenkönigin
    antwortet
    RE: Meisterschule hamburg

    Tom,rechtschreibung wird übrigens mit einem ,s' geschrieben.das ist nicht dein einziger fehler.ich habe auch durchaus kein problem mit meiner rechtschreibung,sondern lediglich die groß- und kleinschreibung ignoriert.dein beitrag war nicht wirklich wertvoll.
    Mfg

    Errare humanum est

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  • Fabian961
    antwortet
    RE: Meisterschule hamburg

    Hallo,
    ich habe meinen Meister in Hamburg gemacht.
    Wenn du was wissen möchtest, kannst du mir gerne eine PN schreiben.

    Gruß
    Fabian

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    RE: Meisterschule hamburg

    Zu de Schule in Hamburg kann ich dir leider nichts sagen bzw. schreiben.

    Aber auf den Schulen die ich besucht habe wurde zumindest Grammatik und Rechtsschreibrung gelehrt.

    Es kann doch wohl nicht so schwer sein einen halbwegs vernünftigen Satz hin zu bekommen.

    Edit:
    Und ausserdem ist dein Posting in der falschen Rubrik gelandet. >>>> News, Support, Regeln
    Zuletzt geändert von Fleischbranche.de; 25.11.2017, 18:06.

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  • Zwergwidder
    antwortet
    Hallo Pastetenkönigin,
    über die Meisterschule kann ich nichts sagen. Aber wenn du bei Bedford arbeitest hast du wohl bei keiner Meisterschule Probleme. Jedenfalls sind die bekannt für eine erstklassige Ausbildung. Hast du dort auch gelernt?
    Schönen Abend noch!!

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  • Pastetenkönigin
    hat ein Thema erstellt Fleischer Meisterschule Hamburg.

    Fleischer Meisterschule Hamburg

    Hallo zusammen!
    Ich bin demnächst in hamburg und mache dort meinen Meister. hat jemand von euch auch dort seinen meister gemacht? habe mich natürlich viel im vorfeld informiert darüber, ich finde es aber auch mal interessant, persönliche Erfahrungen und Meinungen zu hören¦.
    Lieben gruß und schönen abend noch!
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