X

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Corona in Schlachthöfen und der Fleischindustrie

Einklappen
X
Einklappen
 
Werbung
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Corona in Schlachthöfen und der Fleischindustrie

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

    aus aktuellem Anlass möchte ich eine Sache, die aktuell in den Fernsehanstalten stark diskutiert wird, anmerken.

    Es geht um die Verbreitung des Virus in der Fleischindustrie und in den Schlachthöfen. Egal, ob aktuell bei Tönnies, Westfleisch oder bei Vion. Beim Tönnies wurden zuletzt über 1.000 Corona-Infizierte Menschen diagnostiziert. Es werden niedrigere Temperaturen von Virologen als mögliche Ursache genannt.

    Einer der Hauptgründe der starken Virusverbreitung ist in meinen Augen vielmehr eine starke Luftumwälzung, welche durch die Ventilatoren der Klimaanlagen vorhanden ist. Ebenfalls mit entscheidend könnte eine hohe Luftfeuchtigkeit (Aerosolbildung) sein, wodurch die Viren sehr leicht in der Luft übertragbar sein könnten. Das hat man bisher in keiner einzigen Nachrichtensendung, bzw. als Statement der Verarbeiter/Schlachter gehört. Warum eigentlich nicht?

    An dem Hygienemangel in Schlachthöfen, bzw. der Fleischindustrie mangelt es nicht. Das wissen alle, die schon mal vor Ort waren oder dort gearbeitet haben. Immer wieder werden mangelnde Hygienemaßnahmen genannt, was keine gerechtfertigte Argumentation ist - in der Fleischindustrie haben wir sehr hohe Standards und so gut wie nie Lebensmittelskandale/Rückrufaktionen. Dass die Medien gegen die Fleischwirtschaft „schießen“ ist nichts Neues, dadurch profilieren sie sich: „Bad news are good news“. Das sollte langsam ein Ende haben.

    Was ist Eure Meinung bezüglich der starken Luftumwälzung und der hohen Luftfeuchtigkeit?
    Zuletzt geändert von Fleischbranche.de; 22.06.2020, 04:11.
    Präsentieren - Diskutieren - Inserieren

    #2
    Was die aktuelle superschnelle Verbreitung bei Tönnies angeht, so ist das auch meine Überzeugung. Wenn von Mittwoch auf Samstag quasi über 500 Neuinfektionen vorliegen, so gibt es fast keine andere plausibele Erklärung als die Verbreitung durch Aerosole.
    Die allgemeine Medienschelte und auch das Bashing in den Kommentaren und sozialen Netzwerken ist zwar hipp und im Mainstream, hat aber nur im geringsten Maße mit der Realität zu tun.
    Es steht gerade jetzt wieder in Zeit-Online, was doch die Fleischindustrie für skrupellose Gesellen sind.
    Kein Wort darüber, dass der Zoll und die Gewerbeaufsicht die ganzen Jahre pingelich darauf geachtet haben, dass die Werkvertragsgeber ja nicht zuviel über die fremden MA wissen und zuviel Einfluss nehmen. Man durfte nicht mal die Anwesenheit auswerten. Ich weiß nicht ob das auch in anderen Branchen so stringent verfolgt wurde, aber in der Fleischbranche ist das so.
    Jetzt wird den Unternehmen mangende Transparenz vorgeworfen.
    Mit Sicherheit müssen sich die Großen zwei Dinge vorwerfen lassen. 1. Die Wohnsituation war ihnen generell zu gleichgültig. Hier hätte man mehr Druck auf die Werkvertragspartner aufbauen müssen.
    2. Um die Ansteckungsgefahr deutlich zu minimieren, hätten die Abstände der Arbeitsplätze vergrößert werden müssen. Das kann nur über Geschwindigkeitsreduzierung erfolgen. Das wurde wohl nur halbherzig vollzogen.
    Aber hinterher ist man immer schlauer und von den billigen Plätzen kann man gut kritisieren. Was für einem Druck die Verantwortlichen ausgesetzt sind, kann niemand wirklich einschätzen, der nicht schon mal selbst diese Rolle eingenommen hat.
    Druck auch deshalb weil der Ebit bei den großen Fleischbetrieben zwischen 1-3 Prozent liegt. Da kann sich keiner seriös hinstellen und von Raffgier und Abzockermentalität reden. Zum Vergleich liegt der Ebit bei Mercedes, Audi und BMW bei 10-15%.
    Vion hat für 2019 einen Ebit von 36,4 Millionen Euro gemeldet. Und das bei einem Umsatz von 5,1 Milliarden. Das sind gerade mal 0,7 % vom Umsatz!! Wer von Euch würde ein Geschäft führen mit 0,7 % Marge?
    Zuletzt geändert von Jürgen Huber; 21.06.2020, 17:51.
    Liebe Grüße

    Jürgen Huber
    Huber Consult e.K.

    Metzgermeister,
    Betriebswirt d. Hdw.
    staatl. gepr. Fleischtechniker
    REFA-Prozessorganisator
    Unternehmercoach
    Fachberater für die Fleischwirtschaft

    www.fleischer-beratung.de

    Kommentar


      #3
      Natürlich sind die Medien daran interessiert ihre Produkte und Dienstleistungen selbst zu verkaufen. Also nichts neues! Herr Tönnies hat gestern ein wichtiges Statement abgegeben



      und ich glaube, er wird das Unternehmen aus der Krise führen. Möglicherweise wird das Unternehmen sogar von der Krise profitieren, ich würde es ihm wünschen weil er mit Leidenschaft Ehrgeiz und Ehrlichkeit dabei ist.
      Hochachtungsvoll
      Zuletzt geändert von Fleischbranche.de; 22.06.2020, 17:58.

      Kommentar


        #4
        Ich schätze auch Herrn Tönnies, aber EHRLICHKEIT?
        Da musst du irgendetwas falsch verstanden haben.
        Lies mal seine Biographie auf Wikipedia und dann Reden wir nochmals über Ehrlichkeit.Wenn man solch eine Karriere in vier Jahrzehnten hinlegt dann Gehört Fleiß ein unbändiger Wille, Ehrgeiz und Glück dazu.
        Aber Ehrlichkeit zählt bei Herrn Tönnies sicher nicht dazu.
        Wünsche ihm trotzdem alles Gute und das er die Krise schnell meistert.

        Capi

        Kommentar


          #5
          Capi,
          Hast du das Statement gehört? Die Dinge die er sagt, sind aus meiner Sicht voll plausibel, weil ich selbst schon die gleichen Erfahrungen gemacht habe. Also dahingehend nehme ich ihm das Statement voll ab.
          Dass er mit allen Wassern gewaschen ist, liegt irgendwo auf der Hand. Sein Imperium ist nicht von alleine so gewachsen. Auf jeden Fall hat er sich nie etwas ernsthaftes zu Schulden kommen lassen. Ich habe auf jeden Fall kein Fleischskandal im Kopf beim dem Tönnies beteiligt war. Insofern finde ich deine These schon etwas gewagt.
          Abgesehen davon lügen 40% aller Männer täglich. Also insofern wäre das bei Tönnies auch nicht sonderlich erwähnenswert.
          Liebe Grüße

          Jürgen Huber
          Huber Consult e.K.

          Metzgermeister,
          Betriebswirt d. Hdw.
          staatl. gepr. Fleischtechniker
          REFA-Prozessorganisator
          Unternehmercoach
          Fachberater für die Fleischwirtschaft

          www.fleischer-beratung.de

          Kommentar


            #6
            Ich vermute, dass der Corona-Fall Tönnies die Deutsche Fleischindustrie signifikant verändern könnte. Es ist ja in aller Munde

            Kommentar


              #7
              Im Jahr 2000 probe-arbeitete ich mal kurz in der Fleischbranche. Peinlicherweise lief mir dort sehr heftig die Nase, mein Rachen hatte ebensolchen Auswurf und ich hatte Reizhusten. Aber an mangelndem HygieneStandard lag das keineswegs, denn der war auch dort hoch. Und die Theorie mit der Ansteckung ist zwar Konsens, aber längst widerlegt. Die wahre Ursache ergibt sich aus mehreren pharmakologie-widersprechenden SchlüsselErlenissen an mir selbst und an anderen Menschen, von denen das eben angesprochene nur eines von mehreren ist:

              1. Bereits im SäuglingsAlter von zwei Jahren, als ich fast ausschließlich mit industrieller Säuglingsnahrung gefüttert wurde, hatte ich Tuberkulose. Sie blieb damals unentdeckt, wurde fünf Jahre später anhand eines Röntgenbildes und 38 weitere Jahre später anhand eines weiteren Röntgenbildes nachgewiesen. Gleichzeitig fraß ich damals (laut meinen Eltern) Unmengen an rohen Küchenzwiebeln, ohne dass mir dies die Augen oder die Zunge reizte.
              _ War das gleichzeitige Auftreten des immens therapeutisch hohen Bedarfs an rohen Küchenzwiebeln mit der Spontanheilung der Lunge ein Zufall?

              2. im Alter von 23 Jahren hatte ich bald nachdem meine Eltern einen Mikrowellenherd gekauft hatten eine hartnäckige Grippe mit 40°C Fieber, die mich lediglich frisches Obst und Zwieback erbrechungsfrei essen ließ. Als auch nach zwei Wochen das Fieber sich nicht senkte, hatte ich die „Frechkeit“, das flüssige Pharmazeutikum abzusetzen, worauf drei Tage später das Fieber auf 38°C gefallen war.
              _ Hierhauf nahm ich aus Ungeduld das Medikament wieder ein, worauf das Fieber prompt erneut auf 40°C stieg und ich das Medi endgültig absetzte. Daraufhin war das Fieber binnen 4 Tagen völlig verschwunden. War es Zufall. dass die Heilung erst nach Absetzen des Medis begann und ich nach dessen Wiedereinnahme einen Rückfall auf erneut 40°C erlitt?

              3. Ist es Zufall, dass etliche andere (teils mir direkt bekannte) Menschen sehr ähnliche SchlüsselErlebnisse bei sich erlebt haben?

              4. Der eingangs erwähnt peinliche Rotznasen-Vorfall durch mich im Jahre 2000 in einem Fleischversand-Betrieb hat eine Vorgeschichte, die zu schildern erheblich zum Verständis der wahren Symtom-Ursachen beiträgt:
              _a. Zwei Jahre vor der Jahrtausendwende begann ich mich sehr für ÜberlebensErnährung zu interesieeren, auf die ich mich durch Ernähren mit ausschließlich nicht-zubereiteten Lebensmitteln vorbereitete. Weil ich mir davon eine körperliche Intoleranz gegen zubereitete Nahrung zuzog, setzte ich wohl oder übel die Überlebensvorbereitungs-Ernährung fort.
              _b. Da diese Ernährung, wenn sie vegan praktiziert wird, nach Tagen bis Monaten zu völliger Ungenießbarkeit sowie Unverdaulichkeit jeglicher Rohvegetabilien führt, zog ich allmählich auch (rohes) Fleisch (und andere rohe tierische Lebensmittel) in meine nutritive Verpflegung mit ein. Denn wenn der Körper daran Bedarf hat, so kann es als weitaus schmackhafter empfunden werden, als der beste 5-SterneKoch es jemals zubereiten könnte.
              _c. Als ich dann im Mai 2000 eine ÜberlebensErnährungs-Übung mit ausschließlich wildwachsenden Lebensmitteln beendete und hiervon trotz schlankem Körperbau 10 kg abgenommen hatte, konnte ich mit Genuss erhebliche Mengen an nicht-zubereitetem Fleisch essen.
              _d. In dieser Zeit ließ ich mich von einem flüchtigen Bekannten dazu einladen, in den Kühlhallen eines Fleischversandhauses probezuarbeiten. Aber ich hatte nicht bedacht, dass die ÜberlebensÜbung meinen Organismus auch gegen kraftfutter-erzeugtes Fleisch intolerant gemacht hat, wodurch ich selbstverständlich flux entlassen wurde.
              _e. Ist es Zufall, dass mich seitdem wenige Stunden nach dem Verzehr von kraftfutter-erzeugtem Fleisch (bzw· Fisch) stets lästige Symptome aufsuchen? Ist es Zufall, dass sie winters oder bei Aufenthalt in eisigen Kühlhallen sich als heftige Rotznase, ebensolchen RachenAuswurf und Keuhusten auftreten und sommers (ohne KühlräumeAufenthalt) eher als Haut- und Gelenksymptome?
              _f. Ist es Zufall, dass wenn ich das kraftfutter-erzeugte (bzw· konventionell-aquakulturell-erzeugte) Lebensmittel wieder absetze, die Symptome fast so schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen waren?

              5. Ist es Zufall, dass Ende des 19· Jh· an LungenEntzündung erkrakte Eskimos, die Joseph Herman Romig M·D· wieder in ihre Dörfer zurücklschickte, wo sie ihre traditionelle Ernährung wieder an ausübten, schnell wieder genaßen?

              6. Ist es Zufall, dass Weston A· Price zur ungefähr selben Ära dasselbe Phänomen global an allen Naturvölkern und abgelegenen Bergvölkern beobachtete wie sein Forscherkollege Joseph Herman Romig, obwohl alle von Weston beabachtete Völker (im Gegensatz zu den Eskimos) einen erheblichen Anteil heißzubereiteter Nahrung in der Ernährung ausweisen?

              7. Einem meiner Angehörigen ist mehrfach sehr aufgefallen, dass wenn er sein Essen selber kocht anstatt sich von der Mensaküche seines Arbeitgebers zu ernähren, es ihm gesundheitlich wesentlich besser geht.
              _ Ist es Zufall, dass an der Universität Göttingen, wo Dozenten und Studenten sich gewöhlich in der Uni-Mensa verköstigen, eine Krankheitswelle aufgetreten ist?

              8. Ist es Zufall, dass der US-amerikanische Wissenschaftshistoriker Prof· Gerald L· Geison 1995 das Buch »The Private Science of Louis Pasteur« anlä?slich des 100sten Todestages von L· Pasteur dessen private Labortagebücher veröffentlichte ,und hierbei nachwies, da?s die Geschichte von Pasteurs Versuchen in bedeutsamen Fällen anders ablief als seine Veröffentlichungen es nahelegen?

              9. Ist es Zufall, dass vor einigen Jahren das OLG Stuttgart und der BGH in Karlsruhe anlässlich eines 100'000€ hohen Preisgeldes fürs Erbringen eines wissenschaftlichen Nachweises des Masernvirus urteilten, dass ein solcher Nachweis nirgends existiert? (Viren entwirren)

              Angesichts der Vielzahl dieser „Zufälle“ fühle ich mich ans Mittelalter erinnert, als die Papstkirsche mittels ähnlicher Pandemie-Szenarien sich ihr Herrschaftssystem in Europa installierte. Versucht das Hochfinanz- und Pharmawesen ihre Strategie Strategie in modifizierter Form zu kopieren?

              Jedenfalls ist es kein Zufall, dass die Dogmen dieser beiden Wesen sich bis Anfang des 19· Jh· (zur zweiten Kolonialzeit) sich zurückverfolgen lassen und ab Mitte der 1980-er-Jahre bei mir erastmals angefangen haben sehr zu bröckeln.
              _ Man braucht sich hierzu (was Price nachgewiesen hat) nicht so „durchgeknallt“ wie ich zu ernähren um von schweren Gesunheitzsstörungen verschont zu bleiben. Aber die hierbei krass verkürzten Latenzeiten haben mir den Verdacht, dass nicht erst seit der aktuellen Inszenierung an sämtlichen Massenmedien sowie Standardpolitiker etwas überfaul ist, indem sie unter der Knute der (insbesondere pharmazeutzischen) Lobbies stehen, erheblich früher aufkommen lassen als bei kritischen Ärzten sowie Forschern.

              Zitat von Ivan Besser Beitrag anzeigen
              Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

              aus aktuellem Anlass möchte ich eine Sache, die aktuell in den Fernsehanstalten stark diskutiert wird, anmerken.

              Es geht um die Verbreitung des Virus in der Fleischindustrie und in den Schlachthöfen. Egal, ob aktuell bei Tönnies, Westfleisch oder bei Vion. Beim Tönnies wurden zuletzt über 1.000 Corona-Infizierte Menschen diagnostiziert. Es werden niedrigere Temperaturen von Virologen als mögliche Ursache genannt.

              Einer der Hauptgründe der starken Virusverbreitung ist in meinen Augen vielmehr eine starke Luftumwälzung, welche durch die Ventilatoren der Klimaanlagen vorhanden ist. Ebenfalls mit entscheidend könnte eine hohe Luftfeuchtigkeit (Aerosolbildung) sein, wodurch die Viren sehr leicht in der Luft übertragbar sein könnten. Das hat man bisher in keiner einzigen Nachrichtensendung, bzw. als Statement der Verarbeiter/Schlachter gehört. Warum eigentlich nicht?

              An dem Hygienemangel in Schlachthöfen, bzw. der Fleischindustrie mangelt es nicht. Das wissen alle, die schon mal vor Ort waren oder dort gearbeitet haben. Immer wieder werden mangelnde Hygienemaßnahmen genannt, was keine gerechtfertigte Argumentation ist - in der Fleischindustrie haben wir sehr hohe Standards und so gut wie nie Lebensmittelskandale/Rückrufaktionen. Dass die Medien gegen die Fleischwirtschaft „schießen“ ist nichts Neues, dadurch profilieren sie sich: „Bad news are good news“. Das sollte langsam ein Ende haben.

              Was ist Eure Meinung bezüglich der starken Luftumwälzung und der hohen Luftfeuchtigkeit?

              Kommentar


                #8
                Surowlis
                Ich versteh nur Bahnhof.
                Ellenlanger Text, was willst du mir damit sagen?
                Oder gehörst du auch zu den Aluhut Trägern?
                Ich versteh nix!

                Capi

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
                  Surowlis
                  Ich versteh nur Bahnhof.
                  Ellenlanger Text, was willst du mir damit sagen?
                  Oder gehörst du auch zu den Aluhut Trägern?
                  Ich versteh nix!

                  Capi
                  Ich glaube, dass ich mich für jeden mit klarem, kritischem Verstand klar und deutlich genug ausgedrückt habe und bin aufgrund meiner strukturiert geschilderten Erfahrungen (die ich jederzeit wiederholen [verifizieren] kann) sowie Nachforschungen zur Überzeugung gelangt, dass die Aluhutträger von der breiten Masse gestellt werden und von den (Massen)Medien ganz besonders seit März dieses Jahres missioniert. Falls du einen oder mehrere Fachbegriffe nicht verstehen solltest, so steht dir nichts im Wege, sie zu ergoogeln. Das ist keine Schande. Zum Beispiel hab ich unter den Begriff »Aluhutträger« nur Bahnhof verstanden, weil ich ihn nicht gekannt habe und musste ich erstmal recherchieren, was darunter verstanden wird.

                  Kommentar


                    #10
                    Es ist schon schlimm. Jetzt hat es auch noch einen Dönerhersteller und auch Wiesenhof erwischt. Bin mal gespannt wer als Nächstes dran ist. Schön ist das nicht

                    Kommentar


                      #11
                      Die Frage ist, ob die Fleischindustrie von der Krise profitieren können wird!? Gefordert wird auf jeden Fall ein höherer Durchsatz an Luft/Umluft in Kombination zu Viren-Filter an den Ventilatoren, Abschaffung der Werkverträge sowie eine bessere Tierhaltung. Wenn wir es schlau machen und richtig umsetzen können wir langfristig davon profitieren. Höhere Fleischpreise sind schon längst fällig.

                      Kommentar


                        #12
                        Ganz stolz möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass Deutschlandfunk und der Fernsehsender Phönix durch unsere Community auf Jürgen Huber aufmerksam geworden sind. Letzte Woche war er in der Talk-Runde, wie ich finde, professionell aufgetreten:



                        Zu dem Deutschlandfunk geht es hier lang:
                        https://ondemand-mp3.dradio.de/file/...3_83852e52.mp3
                        Zuletzt geändert von Fleischbranche.de; 30.06.2020, 11:19.
                        Präsentieren - Diskutieren - Inserieren

                        Kommentar


                          #13
                          Tönnies fordert jetzt Lohn für die Mitarbeiter zurück weil der Laden zwangsläufig von den Behörden geschlossen wurde. Zurecht wie ich finde. Lufthansa wurde auch vom Staat geschlossen und hat auch Hilfen in Milliardenhöhe erhalten. An der Stelle der Behörden sollte jetzt geprüft werden, ob man die Arbeitssituation dort aufrecht erhalten will oder ob sie möchten, dass sich das Unternehmen nach und nach auflöst weil die Kosten nicht mehr tragbar sind irgendwann. Man hätte die Produktion weiter laufen lassen können unter neuen und strengen Hygienebedingungen, so könnte man auch argumentieren. Sind übrigens Tönnies Mitarbeiter daran gestorben? Jemanden was bekannt?

                          Kommentar


                            #14
                            Das ist auch sein gutes Recht.
                            Ein SPD Politiker fordert jetzt Knast für Tönnies, was ein Vollpfosten.
                            Über die Unterbringung der Mitarbeiter lässt sich streiten, ansonsten hat er wohl alles gemacht was möglich war um die Seuche einzudämmen.

                            Capi

                            Kommentar


                              #15
                              Ich finde ein beschämende Diskussionsrunde bei diesem 3C Sender!

                              Kommentar


                                #16
                                Jürgen, cooler Auftritt!!
                                E-Mail: post@rose-fleischtechnik.de

                                www.rose-fleischtechnik.de

                                Kommentar


                                  #17
                                  Hallo,

                                  das meine ich auch. Kompetent, sachlich und gut erklärt. Man sollte dich öfter vor die Kamera zerren, dann haben die Medienprofis auch einen richtigen Profi da, der sich auskennt.

                                  Kommentar


                                    #18
                                    Servus. Hat einer erfahren, ob es Tote bei Tönnies Infizierten gegeben hat?

                                    Kommentar


                                      #19
                                      Die Produkte vom Schlachthof Tönnies findet man im Moment weder bei Aldi noch bei Lidl
                                      Alles von Danish Crown bei Aldi. Bei Lidl alles von Kaufland fleischwaren

                                      Kommentar


                                        #20
                                        Zitat von Rollbraten Beitrag anzeigen
                                        Servus. Hat einer erfahren, ob es Tote bei Tönnies Infizierten gegeben hat?
                                        Es gibt bei den 1.500 Infizierten keine Toten, dies bestätigte vorgestern Herr Dr. Vielstädte, Sprecher der Tönnies Gruppe:

                                        Zuletzt geändert von Fleischbranche.de; 28.07.2020, 08:04.
                                        Präsentieren - Diskutieren - Inserieren

                                        Kommentar

                                        Lädt...
                                        X