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Fördergelder für Metzgereien

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    Fördergelder für Metzgereien

    servus
    habe es jetzt geschafft mich hier anzumelden. war schon im alten fleischerforum angemeldet.
    habe beim KONSUM in der ddr gelernt und arbeite seit 14 jahren als abteilungsleiter bei EDEKA.

    #2
    Herzlich Willkommen bei uns! In der alten DDR haben nach der Wende die Metzgereibetriebe ordentlich Fördergelder für Metzgereien bekommen. Wenn ich mich nicht täusche war das ziemlich viel. So die Geschichte eines Kollegen. Gruß

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      #3
      welcome

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        #4
        Servus auch von mir. Ich habe gesehen das ihr neue Mitarbeiter ucht. Melde mich gerne dort

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          #5
          Zitat von Klinge Beitrag anzeigen
          Herzlich Willkommen bei uns! In der alten DDR haben nach der Wende die Metzgereibetriebe ordentlich Fördergelder für Metzgereien bekommen. Wenn ich mich nicht täusche war das ziemlich viel. So die Geschichte eines Kollegen. Gruß
          Unser Betrieb besteht seit 1895 in Jena/Thüringen. Zu DDR-Zeiten (70/80er Jahre) wurde von staatlicher Seite massiv versucht, das private Handwerk zu verstaatlichen oder zu sog. PGHs (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) zusammenzufassen. In den 70er Jahren durften keine Lehrlinge ausgebildet werden - es gibt noch viele weitere Beispiele. Wir haben uns nach dem Umbruch entschieden, eine neue Produktion mit EU-Zulassung zu bauen, diese wurde 1995 in Betrieb genommen. An Fördermitteln haben wir exakt 0,00 DM bekommen - in € sind das 0,00 €: Entweder war Dein Kollege ausgefuchster als wir oder er flunkert.

          Viele Grüße, Thomas

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            #6
            servus

            das kann ich nicht so richtig nachvollziehen. meine lehre war von 1979 bis 1981 beim KONSUM. wir hatte berufschule bei max greil in gera.
            in unserer klasse war alles zusammengefasst, konsum, veb und private. am besten errinnern kann ich mich an einen lehrling der aus lehesten und einem der aus jena kam. diese waren bei einem privaten handwerksbetrieb angestellt, keine pgh! auch aus meiner ostthüringischen heimatstadt, kenne ich nur private fleischerein, keine pgh! davon sind mindestens noch 2 immer noch privat und familienbesitz.

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              #7
              Zitat von hoennger Beitrag anzeigen
              ... wurde von staatlicher Seite massiv versucht, das private Handwerk zu verstaatlichen oder zu sog. PGHs (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) zusammenzufassen.
              Ich sagte ja auch nur dass es versucht wurde. Damals sagte ein Vertreter der Stadt Jena zu meinem Vater wörtlich: "Der Sozialismus wird keinen Bogen um die Fleischer machen!" Mitte der 80er Jahre kam dann ein Umdenken, Honecker besuchte eine modernisierte Fleischerei in Berlin und man ließ die Fleischer in Ruhe. Das mit den Lehrlingen betraf Jena, wo in den 70er Jahren so viele Schulabgänger wie möglich zu Zeiss in die Ausbildung sollten und keine ins Handwerk kamen. Da wurde das staatlich gelenkt, sowas würden wir uns heute wünschen. Ich war übrigens von 87-89 in der Max-Greil-Schule in Gera ;-)

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