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    Studie aus Schweden:

    „Hängt mehr Fleisch mit weniger Demenz zusammen?“
    Diese Studie veroeffentlichte die Bild (Zeitung).
    Im Allgemeinen bin ich ja immer hellbegeistert wenn wieder eine neue Studie herauskommt, deren Grundlage die Erforschung von Schlachttieren und deren Haltung, Fleisch oder Wurst war.
    War frueher die Vergabe eines liebevollen Namens wie Elsa fuer eine Kuh, Piggy fuer ein Schwein oder Wolly fuer ein Schaf noch ausreichend, geht der moderne Trend doch immer weiter hin zu einem Freizeitpark mit allerlei Spielzeug, Unterhaltungsfilmen und wahlweise Musik von Ludwig van Beethoven oder Wolfgang Amadeus Mozart im vergroesserten Laufgehege fuer jedes einzelne Tier. Ob Rind, Schwein oder Schaf macht da keinen Unterschied. Wir haben die Tiere doch lieb.
    Doch in der neuen Studie geht es um Oma und Opa. Die haben wir natuerlich auch lieb. Manchmal nicht so lieb wie Hundi und Katzi aber immerhin.
    Was die Altvorderen so essen sollen oder muessen, um gesund zu bleiben, haben wir ja schon in Hunderten von Beratungstipps aus allen gaengigen Presseprodukten erfahren. Zur Not auch aus der „Apotheken-Umschau“.
    Zurueck zur neuen Studie.
    Als ich diese Studie gelesen hatte,habe ich mir das Handy geschnappt und sofort meine Toechter angerufen. Die waren zwar bass ueberrascht, dass ich sie mitten in der Nacht aus dem Schlaf riss aber das musste sein.
    Mein Wunsch war, dass sie Oma und Opa nun dreimal, wenn die Benzinpreise wieder runter gehen auch viermal woechentlich Fleisch zu essen geben. Nicht so viel fettes Schweinefleisch, dafuer mehr Rind-und Lammfleisch. Das haben sie mir dann auch zugesagt, bevor sie mich mit Kleingemeckere aus dem Gespraech verabschiedeten.
    Na dann...Gute Nacht.
    Seht nun selbst:
    https://www.bild.de/leben-wissen/lif...1f9a070e403f8f

    Liebe Gruesse
    Euer Wuschel

    #2
    Hallo Wuschel,

    herrlich geschrieben, ich musste wirklich schmunzeln

    Dein Beitrag passt übrigens ziemlich gut zu der aktuellen Diskussion rund um Karl Lauterbach: https://www.news.fleischbranche.de/1...-fleischkonsum.

    Der schlägt ja inzwischen deutlich differenziertere Töne beim Thema Fleisch an und rückt etwas weg von der früher sehr kritischen Haltung (aber dafür ist er bekannt).

    Genau das zeigt auch dein Beispiel ganz gut: Zwischen „Fleisch ist grundsätzlich schlecht“ und „Fleisch ist jetzt die Lösung für alles“ liegt eben die Realität.

    Gerade bei älteren Menschen geht es am Ende nicht um Ideologie, sondern um eine vernünftige Nährstoffversorgung. Themen wie Vitamin B12, Eisen und Eiweiß spielen da nun mal eine Rolle, und Fleisch kann dabei ein Baustein sein, nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

    Beste Grüße
    Ivan
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    Kommentar


      #3
      Hallo Ivan.
      Ja, manche Dinge sind nur mit Humor zu ertragen. Obwohl,-jeder einzelne Punkt den ich beschrieb ist doch ernst zu nehmen.
      Was ich von Herrn Lauterbach und seinen Machenschaften halte will ich hier lieber nicht von mir geben.. Es ist schlimm, dass der Steuerzahler solche Leute ernaehren muss. Da ja Kunstfleisch auf dem Vormarsch sein soll ueberlege ich mir noch einen Kuehlraum zu bauen um zukuenftig mit richtigem Fleisch versorgt zu sein.
      Hat mich gefreut von dir zu lesen Ivan.
      Machs gut und bis zum naechsten Thema.
      Gruss
      Wuschel

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