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Arbeitskundlicher Versuch

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    Arbeitskundlicher Versuch

    Zugegeben ich bin kein Azubi im Fleischverarbeitenden bereich, aber ich habe mir das ich die Thematik sehr interesant finde die Bücher "Grundbildung in Lernfeldern 1 bis 5" und " Grundbildung in Lernfeldern 6-13" gekauft. Im ersten Buch auf seite 105 wird ein Arbeitskundlicher Versuchsaufbau beschrieben und ich würde gerne den Ausgang erfahren. Es geht bei Frikadellen um die Ei-Menge wie verändern sich, Aussehen, Geschmack und Biss, wenn man statt 100 g/kg, 200 g/kg zugibt und wie wenn man kein Ei zugibt. Desweiteren geht es um Hamburger und den Salzgehalt 0 g/kg, 1 g/kg, 2 g/kg und 4 g/kg. Beurteilen sie die Ergebnisse und leiten sie darraus die optimale Salzmenge ab.

    Hier ist doch bestimmt jemand der mir darauf die Antworten geben kann ;P.

    #2
    was ist Arbeitskundlicher Versuchsaufbau?

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      #3
      Du willst doch nicht etwa auf die Verkostung verzichten??
      Ich denke auch, dass es letztlich auch Geschmackssache ist.

      Trotzdem ein Tip: Starte doch mit den Mittelwerten.
      E-Mail: post@rose-fleischtechnik.de

      www.rose-fleischtechnik.de

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        #4
        Arbeitskundlicher Versuch ist die Überschrift da von dem Experiment, keine Ahnung warum die das so nennen ;P. Klar könnt ich die Experimente selbst durchführen, aber wenn ich sie richtig mache brauch ich ja 3 kg Fleisch für die Frikadellen, und 4 kg für die Pattys, soviel kann ich garnicht essen, und schon garnicht wenns komisch schmeckt oder eben nicht so toll ist ;P. Würde nur ungern Fleisch in dem sinne verschwenden, dafür ist mir der Rohstoff zu wertvoll .

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