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    Lebensmittel-Kennzeichnung

    Guten Tag Liebe Community,

    angenommen ich bin ein Hersteller von Soßen. Wir nehmen an ich produziere eine Tomatensoße.
    Die Zutaten sind wie folgt:
    Trinkwasser, frische Tomaten 30%, passierte Tomaten 30%, Salz, Pfeffer, Zucker.

    Die passierten Tomaten von der Marke X, bestehen jedoch aus:
    Tomaten, Salz und Säuerungsmittel: Citronensäure.
    Ist meine Deklaration nun richtig oder sollte diese wie folgt lauten: Trinkwasser, frische Tomaten 30%, passierte Tomaten 30% (Tomaten, Salz, Säuerungsmittel: Citronensäure), Salz, Pfeffer, Zucker
    Ich bin froh, wenn Sie mir helfen können. Falls es Literatur dazu gibt wäre ich dankbar. Die LMIV ist da nicht deutlich.

    Grüße Julian



    #2
    Ich würde behaupten, du musst die zweite Variante angeben. Ist aber keine rechtsverbindliche Empfehlung. Betreibst du eine Metzgerei?

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      #3
      Zitat von Arny Beitrag anzeigen
      Ich würde behaupten, du musst die zweite Variante angeben. Ist aber keine rechtsverbindliche Empfehlung. Betreibst du eine Metzgerei?
      Ich bin im Qualitätsmanagement tätig. Nährwerte und Kennzeichnung habe ich mal gelernt jedoch nie vertieft.

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        #4
        Hallo jlor,
        Variante zwei, siehe folgender Link zum bmel, Seite 4 rechts oben Zutatenverzeichnis
        https://www.bmel.de/SharedDocs/Downl...ublicationFile
        Gruß
        Hermann Koch

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          #5
          Guten Morgen jlor,
          wie Herr Koch schon geschrieben hat, ist die zweite Variante korrekt. Du kannst auch statt der Citronensäure eine E-Nummer verwenden, falls der Platz eng wird. Natürlich immer mit dem Klassennamen.
          Denk bitte auch an die Nährwertkennzeichnung der Big Seven.
          Grundsätzlich müssen alle Zutaten im Lebensmittel deklariert werden, die im Endprodukt noch aktiv sind.
          Liebe Grüße

          Jürgen Huber
          Huber Consult e.K.

          Metzgermeister,
          Betriebswirt d. Hdw.
          staatl. gepr. Fleischtechniker
          REFA-Prozessorganisator
          Unternehmercoach
          Fachberater für die Fleischwirtschaft

          www.fleischer-beratung.de

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            #6
            Du kannst in solchen Fällen aber auch immer die Lebensmittelüberwachung sprich den Lebensmittelkontrolleur in deiner für dich zuständigen Kreisverwaltung anrufen und nach Rat fragen. Die kommen gerne auch mal vorbei bei dir. So war es bei uns zum Beispiel wo wir auf die EU Zulassung umgestiegen sind, oder ein neues Produkt auf den Markt gebracht haben. Ist auch kostenlos

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